Komasaufen – Versicherungen tun was!

Posted by admin | 10.18.13

Komasaufen, Flatrate saufen und organisierte Treffen zu gemeinsamen Suff-Exzessen bis ins Koma. Das sind wohl die Stichworte, die man mit feiernden Jugendlichen gerne in Verbindung bringt. Zumindest seit einiger Zeit.

 

Komasaufen

zuviel Alkohol ist ungesund

Dem Thema Alkohol ist schwierig beizukommen, denn im Grunde spricht nichts gegen das Bier auf einer Party oder das Gläschen Sekt zum Geburtstag. Gefährlich wird es erst, wenn es so richtig losgeht, auf der Klassenfahrt oder dem ersten Urlaub ohne Eltern. „Saufen bis der Arzt kommt“ sind dann Schlagzeilen und Titel in der Bild-Zeitung oder von diversen Reportagen.

Sehr erfreulich ist also die gestrige Pressemeldung des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Mit insgesamt 50 Mio. Euro unterstützt der Verband die nächsten fünf Jahre die Kampagne „Kenn Dein Limit“.

Erfahrung und Engagement bringt der Verband bereits mit, denn seit 2005 unterstützt er auch Präventions-Kampagnen gegen Aids.

Der Organisation sind insgesamt 46 Mitglieder angeschlossen. Darunter die größten KV-Versicherer Deutschlands, wie die Allianz, ARAG, Barmenia, Die Continentale, Hallesche, HanseMerkur, INTER, Signal Iduna, um nur einige zu nennen.

Schade nur, dass solche Kampagnen immer noch im Hintergrund stehen, denn für dieses Engagement kann man eigentlich nur Danke sagen.

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